Von wegen in vino veritas: Jahrelang hat ein US-Autor wissenschaftliche Artikel über die gesundheitsfördernde Wirkung von Rotwein veröffentlicht. Doch viele war offenbar Humbug: Jetzt ist er von seiner Uni der Datenfälschung überführt worden.
Hat Alkoholkonsum einen Einfluss auf die Sexualität? Die Sexualität wird vom Alkohol beeinflusst…
Der Alkoholabbau im Körper lässt sich nicht bewusst beschleunigen. Wer mit zu viel Alkohol im Blut Auto fährt, muss mit empfindlichen Strafen rechnen
Ein Gläschen zur Entspannung – Forscher warnen: Besonders gut qualifizierte Frauen haben ein hohes Risiko, zu oft zur Flasche zu greifen. Hier weiterlesen
Laut WHO-Report liegt der deutsche Alkoholkonsum mit umgerechnet 12,8 Liter reinem Alkohol pro Jahr mehr als doppelt so hoch wie der Weltdurchschnitt
Der Alkoholkonsum von Jugendlichen ist weiter rückläufig, sagt eine Studie der BZgA. Entwarnung wollen Experten aber nicht geben. Vor allem das Rauschtrinken bereitet ihnen Sorge.
Trinken bis zum Umfallen. Viele Jugendliche überschreiten ihre Grenzen, wenn es um Alkohol geht. Eine neue Statistik gibt deshalb ein trauriges Bild wider: Die Zahl der jungen «Komasäufer» in Deutschland steigt.
Nach einer durchzechten Nacht oder oft auch schon nach ein paar Bierchen ist der Appetit auf ungesunde Lebensmittel groß. Alkoholforscher Manfred Singer erklärt, weshalb das so ist
Während einer Arzneimittel-Therapie sollten die Patienten auf Bier und Wein verzichten Zusammen sind sie unberechenbar: „Die Wechselwirkungen zwischen Medikamenten und Alkohol können vielfältig sein“, betont Erika Fink, Präsidentin der Bundesapothekerkammer (BAK). „Auf der sicheren Seite ist, wer während einer Arzneimitteltherapie überhaupt keinen Alkohol trinkt.“
Seit kurzem ist Naltrexon unter dem Namen Adepend® (Desitin) zur Behandlung von Alkoholabhängigkeit auf dem deutschen Markt verfügbar.
Noch nie in den vergangenen zehn Jahren haben sich so viele Kinder und Jugendliche betrunken wie im Jahr 2008. Wegen einer Alkoholvergiftung mussten 25.700 junge Menschen zwischen 10 und 20 Jahren stationär im Krankenhaus behandelt werden, teilte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Mechthild Dyckmans,heute mit. Hier weiterlesen oder hier